„Ein perfekter Mensch, ist ein Mensch der synchron lebt mit den Bedürfnissen seiner Seele.“
Andre Heller

Ich bin so frech und ändere das Wörtchen „perfekt“ auf „zufrieden“!

Denn perfekt ist für mich ein Mensch so wie er ist. Was wiederrum noch nicht heißt, dass dieser Mensch auch zufrieden mit sich selbst ist.

Und wann ist ein Mensch mit sich zufrieden?
Wenn er/sie einen Job hat, Familie hat, diese vom Job ernähren kann, Hobbies nachgeht und soziale Kontakte hat?

Wir streben alle so sehr danach perfekte Eltern, perfekte Partner, perfekte Mitarbeiter, perfekte Vorgesetzte etc. zu sein und vergessen dabei oft auf uns SELBST!

Doch ist gerade das „SELBST“ das wichtigste um das wir uns kümmern müssen, um zufrieden mit sich selber zu sein!

Ich glaube daran, dass ein Mensch zufrieden mit sich selbst ist, wenn dieser Mensch seine Sonnen- und Schattenseiten annimmt, und wie Andre Heller schon sagte, synchron lebt mit den Bedürfnissen seiner Seele.

Sich stimmig fühlt in dem wie und was er ist und nach dem auch handelt.

Jedem Anteil den Raum bzw. die Stimme/Gehör gibt die es braucht, sei es dem Körper, dem Geist oder der Seele!

Raus aus der Negativspirale
Es geht darum neue Wege erkennen zu lernen, einen neuen Blickwinkel für seine Themen zu bekommen. Techniken zu erlernen, die einem zum Ziel führen.

Gerade Menschen mit hochsensitiver Veranlagung sind aufgrund ihrer intensiven Sinneswahrnehmung und ihrer hohen Empathie sehr gefährdet, durch den gesellschaftlichen Leistungsdruck und der daraus resultierenden übermäßigen Belastung mit Burnout oder einer Depression zu erkranken, wenn sie nicht erkennen bzw. lernen, wie sie mit diesem Wesenszug leben sollen.

Mit mentalen und energetischen Selbsthilfetechniken erlernen die großen Helden:

  • Blockaden im Inneren zu lösen, die davon abhalten zufrieden und gestärkt das eigene Leben zu bestreiten;
  • ebenfalls Handwerkzeuge, die den (Familien) Alltag erleichtern und die Beziehung zu Ihrem Kind stärken;
  • auf ihre Bedürfnisse zu achten und zu bestehen, - auch wenn dies oft auf Gegenwehr in unserer leistungsorientierten Gesellschaft stößt;
  • Mut und die Bestätigung, hinter der zum Teil eigenen „Hochsensitivität“ und der des Kindes zu stehen;

 

 

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